Unsere fairafric Schokolade ausgezeichnet im Landesmuseum in Zürich
Schokolade ohne Kinderarbeit
- Kinderarbeit meint nicht es bitzeli helfe dehei»
- Kinderarbeit findet in Fabriken und Plantagen statt
- Kinderarbeit verhindert Schulbildung und Entwicklung
- Kinderarbeit schädigt Gesundheit
- Kinderarbeit zerstört die Zukunft der Kinder

Energie sparen
Aufgeladen mit Sonnenenergie spendet sie über 6 LEDs ein warmes Licht für ein romantisches Abendessen im Garten oder die Gute-Nacht-Lektüre auf dem Balkon. Die Akkus haben auch eine USB-Ladefunktion. Die Lampe gibt es in zwei verschiedenen Glasgrössen und als handliches Modell zum Mitnehmen im Rucksack.
Inzwischen beschäftigt das Unternehmen Suntoy in Johannesburg 55 Mitarbeitende und ist so gross geworden, dass die Lampen auch exportiert werden können. |
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Handgestrickte Socken
Unsere Socken werden in der Nähe von St. Gallen, im Rheintal,
von Hand gestrickt.
Sie sind:
ein- oder mehrfarbig
meistens aus ca. 75% Schurwolle und ca. 25% Kunstfasern
in verschiedenen Grössen vorhanden
auch auf Spezialwunsch erhältlich.
Ein Wohlfühlerlebnis für Ihre Füsse
unsere handgestrickten Socken!
fairafric
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ABAKALI – der einzigartige Bio-Kaffee von visionären Frauen

Die Genossenschaft Bukonzo wurde 1999 von Frauen in Uganda gegründet. Noch heute sind 83% ihrer Mitglieder Frauen. Ihr Ziel ist es durch den Verkauf von fairem, biologischem, hochwertigem Kaffee besonders die Lebensbedingungen der Frauen zu verbessern.
Leinenkleid für warme Sommertage Neu für Herren
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Claro Schweiz hat nie mit dem Label UZT zusammengearbeitet.
2013 hat sich claro Schweiz von Max Havelaar getrennt und das nebenstehende eigenständige Label gestartet.
Der Unterschied
Laut Kassensturz vom 29. Januar 2019 bezahlt Max Havelaar den Cacao-Bauern in der Elfenbeinküste 2000 – 2400 USD pro Tonne fermentierter Kakao-Bohnen.
Claro Schweiz bezahlt für eine Tonne fermentierten bio und faire trade Kakao aus der Dominikanischen Republik, Panama oder Bolivien 3800 – 4000 USD.
Zusätzlich werden die Bauern in Bio-Anbau geschult und müssen keine teuren, schädlichen Pestizide kaufen.
Orang Utan Coffee Project
2 x 0,5 Euro plus für eine Kaffeespezialität aus Sumatra
Der faire Kaffee, von Kleinbauern produziert, erhält einen doppelten Aufpreis. 50 Cent pro Kilogramm Bohnen kommen den Bauern zugute. Sie bilden sich weiter in biologischem Anbau und erweitern ihr traditionelles Wissen über die komplexen Zusammenhänge des Regenwaldes. Die Bauern verpflichten sich auf Rodungen zu verzichten und ohne Pestizide anzubauen sowie bedrohte Tiere und Pflanzen zu schützen. 50 Cent pro Kilogramm werden direkt für den Schutz der bedrohten Orang Utan eingesetzt. Die Schweizer Stiftung PanEco und ihre Vorgängerorganisationen setzen sich schon seit den 70er-Jahren für den Schutz des Regenwaldes und des Lebensraumes der Menschenaffen in Sumatra ein.
Global Mamas, ein Netzwerk von etwa 400 Frauen in Ghana, produziert Sommerkleider aus GOTS-zertifizierter Baumwolle.
Die Stoffe sind handgebatikt, jedes Kleidungstück wird einzeln genäht und von der Näherin handsigniert.
Die afrikanische Textiltradition bringt Abwechslung und Farbe in unseren Sommer.




